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1895
1923
1930
1931
1949
1952
1955
1965
1969
1974
1989
1993
1996
1997
1998
2000
2001
2002
2004
2005
2006
2007
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Gründung der „Straßenwalzenbetrieb vormals
H. Reifenrath Gesellschaft mit beschränkter Haftung“
Gründung der Straßenbau-Aktien-Gesellschaft in Niederlahnstein bei Koblenz
Einführung des Firmennamens STRABAG
Gründung der „Deutschen Teer- und Asphalt-Schotter AG“, abgekürzt „DEUTAG“
Änderung des Namens STRABAG in STRABAG BAU-AG, Notierung der STRABAG an der Börse
Einstieg in den Hoch- und Ingenieurbau
Beginn der Tätigkeit im außereuropäischen Ausland
Gründung von STRABAG Österreich Beteiligungs AG und SF-BAU Gesellschaft für schlüsselfertiges Bauen mbH
Übernahme der A.H.I. Bau, Allgemeine Hoch- und Ingenieurbau AG
Schlüsselfertige Übersee-Projekte
Bündelung der Auslandsaktivitäten durch Gründung der STRABAG International GmbH
Fortentwicklung der Konzernstruktur (Holding-Konzept). Änderung des Firmennamens in STRABAG AG, Umwandlung der Unternehmensbereiche in Aktiengesellschaften
50%ige-Beteiligung an der STUAG-Bau AG durch die STRABAG Österreich AG
Die BIBAG Bauindustrie Beteiligungs Aktiengesellschaft als Mehrheitseigentümerin der BAUHOLDING AG übernimmt die Mehrheit an der STRABAG AG, Köln. Die BAUHOLDING AG mit der operativen Leitgesellschaft ILBAU – und die STRABAG AG, Köln, werden Schwesterngesellschaften
75-jähriges Bestehen der STRABAG als Aktiengesellschaft.
Dr. Hans Peter Haselsteiner wird neuer Aufsichtsratsvorsitzender der STRABAG AG, Köln
Die STRABAG-/BAUHOLDING-Gruppe vereinheitlicht ihren Markenauftritt unter dem Namen STRABAG und verdeutlicht diese Maßnahme mit einem neuen gemeinsamen Logo
BAUHOLDING STRABAG AG wird Hauptaktionär und Muttergesellschaft der STRABAG AG, Köln.
Übernahme der Josef Riepl Unternehmung für Hoch- und Tiefbau GmbH mit deren 50%iger Beteiligung an der Stratebau GmbH.
Stärkung der Marktposition in Bayern.
STRABAG übernimmt den Verkehrswegebau von Hochtief und baut die Position als Marktführer im deutschen Straßen- und Tiefbau aus
Die STRABAG AG, Köln, übernimmt die Deutsche Asphalt-Gruppe
Umfirmierung der BAUHOLDING STRABAG AG in STRABAG SE, der ersten europäischen Aktiengesellschaft
Erwerb von Teilen aus der insolventen WALTER-BAU Gruppe, darunter HEILIT+WOERNER und DYWIDAG
Verkauf der STRABAG Hoch- und Ingenieurbau-Aktivitäten an die neu in den
STRABAG SE-Konzern aufgenommene Ed. Züblin AG, Stuttgart.
Konzentration der STRABAG AG, Köln, auf den Verkehrswegebau. Ausbau der deutschen Marktführerschaft in diesem Segment.
Verkauf der 49%igen Beteiligung an der DEUTAG.
Erwerb der Preusse Bauholding und der restlichen Anteile an der Stratebau GmbH, die rund 33 % an der BAM Bayerische Asphaltmischwerke GmbH hält.
Aufbau einer eigenen Sparte Baustoffe mit den Marken "Deutsche Asphalt", "ROBA" sowie "Mineral".
Börsengang der STRABAG SE in Wien
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